** Wir wünschen Ihnen traumhafte Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr!**

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir, das Kunze Team, blicken zurück auf ein gelungenes Jahr 2019. Die perfekte Zeit, um Ereignisse reflektieren zu lassen und seine Dankbarkeit auszusprechen.

Ein besonderes Dankeschön richten wir an unsere Kunden. Uns erfreut Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und wir hoffen, dass sich dieses im nächsten Jahr genauso erfreulich fortsetzt.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch recht herzlich bei unseren Mitarbeitern und Partnern bedanken, die sich täglich für das Wohl und die Zufriedenheit unserer Kunden bemühen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Hinsichtlich der Feiertage ändern sich auch unsere Öffnungszeiten. Wir wollen Sie darauf hinweisen, dass wir am 24.12. und am 31.12 sowie an den Feiertagen nicht erreichbar sind. Abgesehen von den Feiertagen bemühen wir uns zu gewohnten Zeiten um Ihre Angelegenheiten.

Das gesamte Kunze Immobilien Team wünscht Ihnen besinnliche Festtage und ein frohes neues Jahr!

** Der Bundestag stellt die Weichen für eine erneute Volks-, Gebäude und Wohnungszählung **

Das von der Bundesregierung entworfene Zensus-Gesetz wurde beschlossen. Nach EU-Vorgaben sind alle Mitgliedstaaten verpflichtet, im Jahr 2021 erneut zu ermitteln, wie viele Menschen in einem Land leben, wie sie wohnen und arbeiten.

Nach Ansicht der Bundesregierung ist die Durchführung des Zensus 2021 eine gemeinschaftliche Aufgabe. Dabei sei der Leitgedanke „ein angemessener Ausgleich zwischen einer möglichst präzisen Ermittlung der zu erhebenden Daten (…) sowie einer grundrechtsschonenden und wirtschaftlichen Methode und Konzeption“.

Grundsätzlich sind Unternehmen, die Objekte mit Wohnraum verwalten, dazu verpflichtet gegenüber statistischen Ämtern Auskunft zu erteilen. Dies bringt insbesondere für Verwaltungen einen hohen bürokratischen Aufwand mit sich.

Für den Zensus 2021 hat die Datenerhebung bereits begonnen:

  • Seit Januar 2019 werden Wohnungsunternehmen angeschrieben und um erste Auskünfte (z.B. Kontaktpersonen, Anzahl der Wohnungen etc.) gebeten.
  • Ab Sommer 2019 sollen die Wohnungsunternehmen ihre Bestandslisten mit allen Anschriften, an denen sie Wohnraum besitzen oder verwalten liefern.
  • Ende 2020 sollen die Wohnungsunternehmen auf Anforderung der statistischen Ämter die Angaben zum Wohnungsbestand aktualisieren.
  • Voraussichtlich im Mai 2021 liegt schließlich der Stichtag zur Übertragung der finalen und aktualisierten Daten der Wohnungsunternehmen an die statistischen Ämter.

Kunze Immobilien wird liefern

Auch Kunze Immobilien e.K. und ihre Tochterfirmen wurden von den statistischen Ämtern bereits kontaktiert. Wie zum Zensus 2011 wird Kunze Immobilien den Forderungen entsprechend Auskunft geben und die Daten ungeachtet des hohen Aufwands voll umfänglich und pünktlich übermitteln. Selbstverständlich wurden und werden unsere Eigentümer dabei entsprechend informiert.

Sie sind Eigentümer oder Mieter eines von uns verwalteten Objektes und haben Fragen? Kontaktieren Sie gerne Herrn Jan Wilhelm Kunze unter 0511 / 33 70 7-36 oder senden ihm eine E-Mail.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei „Statistische Ämter des Bundes und der Länder“

Quelle: u.a. Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V. (ehemals RDM Bundesverband e.V.) 

** Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest **

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und zum Jahresende ist es Zeit, zurückzublicken und dankbar zu sein.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um uns bei unseren Mitarbeitern und Partnern von Herzen für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken. Vor allem möchten wir aber auch Ihnen, unseren Kunden, „Danke!“ sagen. Wir schätzen Ihr Vertrauen und arbeiten mit Herzblut daran, die Wünsche unserer Kunden wahr werden zu lassen.

Auch im neuen Jahr 2019 sind wir wieder voller Tatendrang für Sie da. Zwischen den Tagen erreichen Sie uns wie gewohnt.  Im neuen Jahr erreichen Sie uns wieder ab dem 04. Januar. Telefonisch sind wir in der Zentrale künftig erst ab 09:00 Uhr erreichbar. Die individuellen Erreichbarkeiten unserer Mitarbeiter bleiben davon jedoch unberührt.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Der Mietspiegel ist seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Arbeit, besonders durch die Einführung der Mietpreisbremse. Kunze Immobilien e.K. verwaltet in und um Hannover über 4.500 Einheiten. Ein großer Anteil dieser Einheiten sind Mietwohnungen.  Einige unserer Mieter gehören zu den ausgewählten Haushalten. Daher bitten wir Sie um Mitwirkung um den Mietspiegel auch 2019 mit Informationen zu versorgen.

Im April startet in der Region Hannover die regionsweite Umfrage zum Thema Mietspiegel. Etwa 135.000 zufällig ausgewählte Mieterhaushalte erhalten Post von der Regionsverwaltung und werden gebeten, Fragen zu ihren persönlichen Miet- und Wohnverhältnissen zu beantworten. Mit der Durchführung und Auswertung der Befragung ist das Hamburger Unternehmen „ALP Institut und Stadtentwicklung GmbH“ beauftragt.

 

Gefragt wird nach Größe und Alter der Wohnung, wie sie ausgestattet ist und natürlich nach der Höhe der Miete. Damit den angeschriebenen Haushalten keine Portokosten entstehen, liegt den Befragungsunterlagen ein Rückumschlag bei, mit dem der ausgefüllte Fragebogen kostenfrei zurückgesandt werden kann. Es kann aber auch online an der Befragung teilgenommen werden.

 

Mit Hilfe der erteilten Auskünfte werden für alle Städte und Gemeinden im Regionsgebiet – also auch für Ihren Wohnort – qualifizierte Mietspiegel erstellt. Aus diesen lässt sich ablesen, welche Miete für eine Wohnung vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage in einer Gemeinde üblich ist. Bereits seit 2011 lässt die Region Hannover alle zwei Jahre diese anerkannten Mietpreisübersichten nach wissenschaftlich anerkannten Standards erstellen.

 

Damit erhalten Mieterinnen und Mieter ein wichtiges Instrument an die Hand. Mit Hilfe eines Mietspiegels kann mit wenig Aufwand überprüft werden, ob eine Mieterhöhung gerechtfertigt ist. Denn eine Miete darf nicht beliebig, sondern nur bis zur Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete angepasst werden. Diese Vergleichsmiete kann schnell und einfach aus dem Mietspiegel abgelesen werden. Ohne Mietspiegel ist es für Mieterinnen und Mieter sehr schwierig zu beurteilen, ob die geforderte Miete ortsüblich ist.

 

Aber auch vor Abschluss eines neuen Mietvertrags ist der Mietspiegel eine wichtige Orientierungshilfe. Interessenten einer Wohnung können sich darüber informieren, ob die aufgerufene Miete dem ortsüblichen Niveau entspricht. Dies ist besonders in Hannover und Langenhagen von Bedeutung, denn dort gilt die Mietpreisbremse. Wo diese greift, darf die Miete neu vermieteter Wohnungen die ortsübliche Vergleichsmiete im Regelfall um höchstens 10 Prozent übersteigen. Ein Mietspiegel kann daher vor ungerechtfertigten Mietpreisforderungen schützen.

 

Der deutsche Mieterbund Hannover begleitet und unterstützt die Erstellung des Mietspiegels gemeinsam mit weiteren Vertretern der Wohnungswirtschaft und Kommunen.

 

Die neuen Mietspiegel werden Anfang des nächsten Jahres veröffentlicht. Bis dahin stehen Ihnen unter www.mietspiegel-region-hannover.de die aktuellen Mietspiegel 2017 aller regionsangehörigen Städte und Gemeinden zur Verfügung.

 

Sollten Sie zu den ausgewählten Haushalten gehören:

 

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Bitte bedenken Sie aber, dass nur eine hohe Anzahl von Rückantworten eine realistische Abbildung des Mietpreisniveaus ermöglicht. Durch Ihre Teilnahme tragen Sie entscheidend zum Erfolg des neuen Mietspiegels und der damit verbundenen Transparenz und Rechtssicherheit auf dem Mietwohnungsmarkt Ihrer Wohngemeinde bei. Vielen Dank.

 

Quelle / Verfasser:

Region Hannover

Fachbereich Soziales/Team 50.13

Hildesheimer Str. 20

30169 Hannover

Tel. 0511/616-21220

Fax 0511/616-1123839